Presse- und Newsbereich

5. Ideenmarkt "Best of Startups der Region"

Immo-naut als bestes Startup ausgezeichnet

23
Jun
2017

BONN Das Bonner Startup immo-naut hat den ersten Platz beim 5. Ideenmarkt "Best of Startups der Region: Unternehmertum – Innovationen – Nachhaltigkeit“ in der CAMPO, Bonn-Poppelsdorf, belegt: "Stell Dir vor, Du könntest mit Spaß und Übersicht deine nächste Wohnung finden. Stell Dir vor, alle Anzeigen der unterschiedlichen Portale wären auf einer einzigen Karte. Stell Dir vor, Du könntest Wohnungs- anzeigen nach Umgebungslärm filtern. Oder nach der Nähe zu Parks, Kitas, Schulen oder zum Arbeitsplatz. Einfach genial dieser immo-naut!“ Das überzeugte die rund 300 Besucher und die 3.000 Online-Voter. Auf den nächsten Plätzen folgten Foodsharity (ein soziales Netzwerk, dass Privatkunden als auch Geschäftskunden wie beispielsweise Restaurants ermöglicht, fertig gekochte Gerichte oder einfach übrig gebliebene Lebensmittel mit anderen zu teilen) und Escarda Technologies (um eine chemiefreie Unkrautbekämpfung zu gewährleisten, entwickelt das Team von Escarda Technologies ein System, welches diese mithilfe modernster Bildverarbeitungs- und Lasertechnik realisiert).

26 Startups, innovative Projekte und Geschäftsideen präsentierten sich beim 5. Ideenmarkt. Mit diesem Wettbewerb haben die Veranstalter - die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und Synergie im podium49; dieses Mal gemeinsam mit der Universität Bonn - dem schon traditionellen Forum für Startups, innovative Geschäftsideen und junge Unternehmen unter dem Titel "Best of Startups der Region“ einen weiteren Schub in Richtung Nachhaltigkeit verliehen. Die Startups haben bereits am 20. Mai 2017 an einem Pitch-Training zur Unternehmenspräsentation teilgenommen. Darüber hinaus wird im Rahmen des Ideenmarktes zu einer Ideenschmiede am 28. Oktober 2017 eingeladen. Der nächste Ideenmarkt findet am 20. Juni 2018 in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin statt.

Juni 23, 2017
Bonn
IHK Bonn/Rhein-Sieg

Immo-Naut bestes Startup der Region

Beim 5. Ideenmarkt präsentieren 26 Existenzgründer ihre Geschäftsmodelle. Bonner landen auf Platz eins (von Frank Rintelmann)

22
Jun
2017

BONN "Alle Immobilienanzeigen unterschiedlicher Internetportale auf einer einzigen Karte dargestellt - das ist unser Geschäftsmodell", sagte Tim Erdmann, Mitbegründer von Immo-Naut. "Konkret kann man bei uns Wohnungsanzeigen nach Umgebungslärm filtern oder nach der Nähe zu Parks, Kitas, Schulen und zum Arbeitsplatz." Erdmann und seine beiden Kollegen Matthias Seil und Timothy Krechel, zwei Geographen und ein Betriebswirt, haben in einer Bachelorarbeit erforscht, was sie jetzt als Geschäftsmodell umsetzen möchten. Vor einem Jahr gründeten sie in Bonn ihre Firma Immo- Naut, eine Art Suchmaschine für Immobilienanzeigen, die ab Sommer online gehen soll. "Für Nutzer unserer Seite ist der Service kostenlos, die Weiterleitung zu unseren Projektpartnern bekommen wir vergütet", erzählte Erdmann.

26 Geschäftsideen präsentierten sich am Mittwoch beim fünften Ideenmarkt "Best of Startups der Region: Unternehmertum - Innovationen - Nachhaltigkeit" in der Campusmensa der Universität Bonn in Poppeisdorf. Als beste Startup-Idee wurde am Abend Immo-Naut ausgezeichnet.

Nach vier erfolgreichen Vorgängerveranstaltungen richteten die Veranstalter des 5. Ideenmarktes, die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg (IHK) und Synergie im podium49, dieses Mal gemeinsam mit der Universität Bonn den Fokus auf Innovationen, Nachhaltigkeit und Unternehmertum. Alle Projekte und Startups mussten sich für eine Onlineabstimmung im Internet in einem kurzen Video vorstellen. Mit einem Klick konnten die Seitenbesucher ihre Bewertung für eine Idee abgeben, die sie für erfolgversprechend hielten. Die Ergebnisse flössen anschließend in die Abstimmung der Besucher des Ideenmarktes ein.

Neben Immo-Naut wurden am Mittwoch auch weitere Geschäftsideen prämiert. Platz zwei der Publikumsabstimmung belegte Foodcharity, eine Form von sozialem Netzwerk, das es Privat- wie Geschäftskunden wie beispielsweise Restaurants ermöglicht, fertig gekochte Gerichte oder übrig gebliebene Lebensmittel mit anderen zu teilen. Auf dem dritten Platz landete Escarda Technologies, ein Bonner Startup, das eine laserbasierte Unkrautbekämpfung anbietet. "Wir müssen dahin kommen, dass wir weniger Herbizide in der Landwirtschaft verwenden. Das führt mehr und mehr zu ökologischen Problemen", sagte Firmengründer Julio Pastrana. "Mit unserem Verfahren kann man bio- zertifizierte Lebensmittel anbauen."

Ob wohl oder gerade weil die Zahl der Unternehmensgründungen bundesweit rückläufig ist, versprechen CDU und FDP in NRW in ihrem Koalitionsvertrag "eine neue Gründerzeit". Auch in Bonn bläst man zum Aufbruch. "Die Stadt hatte lange Zeit Unternehmensgründungen nicht im Fokus. Das hat sich gründlich geändert", sagte am Mittwoch die Leiterin der Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, Victoria Appelbe. Und auch der Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Hartmut Ihne, sagte: "Wir müssen Unternehmertum stimulieren. Dazu müssen wir die Studierenden anregen." Der Rektor der Universität Bonn, Michael Hoch, ergänzte, man müsse "Wissenschaft und Wirtschaft noch enger verzahnen". Der Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Hubertus Hille, sprach von "einem Weg der fruchtbaren Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft, den man weiter gehen" müsse.

Juni 22, 2017
Bonn
General Anzeiger

Ausgezeichnete Startups präsentierten sich auf dem 5. Ideenmarkt

Von Johannes Mirus

23
Jun
2017

BONN Für die eigenen und für andere Ideen begeistern und sich einem interessierten Publikum präsentieren – 26 Startups haben zum 5. Ideenmarkt diese Gelegenheit genutzt. In der neu gestalteten Uni-Mensa Campo Poppelsdorf wurde zudem über Unternehmertum und Innovationen diskutiert.

Trotz sommerlich heißer Temperaturen bis zu 34 Grad Celsius strömten die Menschen pünktlich um 16 Uhr in die Campus-Mensa in Poppelsdorf. Der Rektor der Universität Bonn Prof. Dr. Michael Hoch, der Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Prof. Dr. Hartmut Ihne sowie der Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg Dr. Hubertus Hille eröffneten den Ideenmarkt und sprachen über die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Es folgten interessante Diskussionsrunden mit regionalen Unternehmern über Innovationen und Unternehmertum.

Anschließend hatten die 26 Teilnehmer des Wettbewerbs "Best of Startups“ die Gelegenheit, sich und ihre Projekte dem Publikum an ihren Ständen vorzustellen. Der Wettbewerb begann schon zwei Wochen vorher mit einer Online-Abstimmung und wurde an dem Abend um eine Offline-Abstimmung mittels Tischtennisbällen ergänzt. Spannung bestand bis zum Schluss, denn die Ergebnisse des Online-Votings blieben geheim.

Um 18:30 Uhr wurde dann das Geheimnis gelüftet. Die Moderatoren Ralf Karabasz (podium49) und Michael Pieck (IHK Bonn/Rhein-Sieg) stellten erst einmal klar: "Jeder ist hier heute Gewinner!“ Folgerichtig erhielten alle Startups eine Urkunde für eine ausgezeichnete Idee. Für die sieben am besten Platzierten gab es aber auch noch Zusatzpreise wie Social-Media-Beratung oder Unterstützung bei der Anzeigengestaltung.

Auf das imaginäre Siegertreppchen durften steigen:
Platz 1: Immo-naut, ein Angebot, das die Immobiliensuche mit sinnvollen Informationen wie die Nähe zu Schulen oder Umgebungslärm anreichert.
Platz 2: Foodsharity, ein Netzwerk zur Vermittlung von Speisen und Lebensmitteln.
Platz 3: Escarda Technologies, die eine chemiefreie Unkrautbekämpfung für die Landwirtschaft entwickelt haben.

Der nächste Ideenmarkt wird 2018 auf dem Campus St. Augustin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg stattfinden. Wir sind schon sehr gespannt auf die kreativen, innovativen Ideen, die uns dort präsentiert werden!

Elektronische Roller und mehr

Ideenmarkt mit Start-ups aus der Region in der Mensa der Universität Poppeisdorf (von Marcel Hänighausen)

24
Jun
2017

BONN Am Ende entscheiden Tischtennisbälle darüber, welches der 26 Jungunternehmen am besten beim Publikum ankommt. Drei Stück erhält jeder und kann sie nach Belieben in die Vasen der Entscheidung einwerfen.

Der Wettbewerb im Rahmen des 5. Ideenmarkts mit Start-ups aus der Region stehe aber gar nicht unbedingt im Mittelpunkt, wie Wolfram Schmuck vom Mitveranstalter "Synergie im Podium 49" verrät: "Hier gibt es keine Sieger oder Verlierer. Jeder kann sich präsentieren und vernetzen, da ist in der Vergangenheit schon viel draus er wachsen." Der Markt, der in diesem Jahr unter dem Motto "Unternehmertum, Innovationen und Nachhaltigkeit" stand und gemeinsam von Synergie, der Industrie- und Handelskammer Bonn/ Rhein-Sieg (IHK) und der Universität Bonn als Gastgeber organisiert wurde, ist für junge Unternehmen aus der Region eine wichtige Plattform, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: "Der Ideenmarkt vereint Gründergeist und Kreativität. Gerade für Bonn ist das besonders wichtig, weil die Region bisher nicht unbedingt für eine breite Gründerlandschaft bekannt war." Daher begrüßte Hille auch das Engagement der Uni Bonn bei der Veranstaltung: "Dass sich die Uni mittlerweile für mehr als nur Grundlagenforschung einsetzt, ist sehr begrüßenswert. Nicht nur den Studenten kommt das zu Gute, sondern allen voran auch der Stadt."

Ein eigenes. Unternehmen zu gründen wünschen sich tatsächlich viele Menschen. Die Ideen, die letztendlich zum entscheidenden Erfolg verhelfen sollen, sind dabei ganz unterschiedlich, wie der Markt auch zeigte. Von diversen Software-Produkten über elektronische Roller, ökologische Berufskleidung oder inklusive Memory-Puzzles bis hin zum nachhaltigen Grillanzünder ohne chemische Zusätze war ein breites Spektrum von Start-up-Unternehmen vertreten.

Juni 24, 2017
Bonn
Rhein-Sieg-Anzeiger

Elektronische Roller und mehr

Ideenmarkt mit Start-ups aus der Region in der Mensa Poppeisdorf (von Marcel Hönighausen)

24
Jun
2017

BONN Am Ende entscheiden Tischtennisbälle darüber, welches der insgesamt 26 Jungunternehmen am besten beim Publikum ankommt. Drei Stück erhält jeder und kann sie nach Beheben in die Vasen der Entscheidung einwerfen.

Der Wettbewerb im Rahmen des 5. Ideenmarkts mit Startups aus der Region stehe aber gar nicht unbedingt im Mittelpunkt, wie Wolfram Schmuck vom Mitveranstalter "Synergie im Podium 49" verrät: "Hier gibt es keine Sieger oder Verlierer. Jeder kann, sich präsentieren und vernetzen, da ist in der Vergangenheit schon viel draus erwachsen."

Der Markt, der in diesem Jahr unter dem Motto "Unternehmertum, Innovationen und Nachhaltigkeit" stand und gemeinsam von Synergie, der Industrie- und Handelskammer Bonn/ Rhein-Sieg (IHK) und der Universität Bonn als Gastgeber organisiert wurde, ist für junge Unternehmen aus der Region eine wichtige Plattform, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: "Der Ideenmarkt vereint Gründergeist und Kreativität. Gerade für Bonn ist das besonders wichtig, weil die Region bisher nicht unbedingt für eine breite Gründerlandschaft bekannt war." Daher begrüßte Hille auch das Engagement der Universität Bonn bei der Veranstaltung: "Dass sich die Uni mittlerweile für mehr als nur Grundlagenforschung einsetzt, ist sehr begrüßenswert. Nicht nur den Studenten kommt das zugute, sondern allen voran auch der Stadt."

Auch für Rektor Prof. Dr. Michael Hoch war die Universität bisher bislang nicht besonders eng mit Unternehmertum verknüpft. Das soll sich nun aber ändern: "Es gibt ganz viele unterschiedliche Bereiche, in denen die verschiedensten Köpfe gesucht werden. Daher wollen wir uns nun mehr für alternative Lebenswege junger Menschen einsetzen, die zum Beispiel eigene Unternehmen gründen möchten."

Ein eigenes Unternehmen zu gründen, wünschen sich tatsächlich viele. Die Ideen, die zum entscheidenden Erfolg verhelfen sollen, sind dabei ganz unterschiedlich, wie der Markt zeigte. Von diversen Software-Produkten über elektronische Roller, ökologische Berufskleidung oder inklusive Memory-Puzzles bis hin zum nachhaltigen Grillanzünder ohne chemische Zusätze war ein breites Spektrum von Start-up-Unternehmen vertreten.

Was diese auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Unternehmen beachten müssen, konnten sie dabei von erfahrenen Vorreitern wie zum Beispiel dem Vapiano-Gründer Kent Hahne lernen. Dieser ermutigte die Jungunternehmer dazu, immer Freigeist zu sein: "Ich habe für mich gelernt, dass man nur etwas aufbauen kann, wenn man immer etwas ungezogen bleibt. Unternehmertun bedeutet rausgehen und etwas tun, daher brauchen Gründer vor allem Passion und Elan."

Im nächsten Jahr können sich junge Unternehmen beim 6. Ideenmarkt in der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg erneut präsentieren.

Juni 24, 2017
Bonn
Bonner Rundschau

Mit der App auf Wohnungssuche

Immo-naut siegt beim 5. Bonner Ideenmarkt

28
Jun
2017

BONN Region (red). Das Bonner Startup immo-naut hat den ersten Platz beim 5. Ideenmarkt "Best of Startups der Region: Unternehmertum - Innovationen - Nachhaltigkeit" in der CAMPO, Bonn-Poppelsdorf, belegt. Die Jungunternehmer präsentierten den Besuchern und der Jury eine App, die Interessenten bei der Wohnungssuche unterstützt. Dazu werden Anzeigen unterschiedlicher Portale auf einer einzigen Karte angezeigt und nach Suchkriterien wie Umgebungslärm, der Nähe zu Parks, Kitas, Schulen oder zum Arbeitsplatz gefiltert.

Auf den weiteren Plätzen folgten Foodsharity, ein soziales Netzwerk, dass es ermöglicht, fertig gekochte Gerichte oder übrig gebliebene Lebensmittel mit anderen zu teilen, und Escarda Technologies, ein System, das sich mit Unkrautbekämpfung mithilfe modernster Bildverarbeitungs- und Lasertechnik beschäftigt.

26 Startups, innovative Projekte und Geschäftsideen präsentierten sich beim 5. Ideenmarkt, Mit diesem Wettbewerb haben die Veranstalter - die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und Synergie im podium49; dieses Mal gemeinsam mit der Universität Bonn - dem schon traditionellen Forum für Startups, innovative Geschäftsideen und junge Unternehmen unter dem Titel "Best of Startups der Region" einen weiteren Schub in Richtung Nachhaltigkeit verliehen.

Juni 28, 2017
Bonn
Schaufenster

Jetzt für den 5. Ideenmarkt am 21. Juni 2017 bewerben

Bewerbungen bis zum 13. April unter www.bestofstartups.de

21
Feb
2017

BONN Startups und junge Unternehmen aus der Region können sich ab sofort für den 5. Ideenmarkt bewerben. Nach vier erfolgreichen Vorgängerveranstaltungen richten die Veranstalter des 5. Ideenmarktes, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und Synergie im podium49, am Mittwoch, 21. Juni 2017, gemeinsam mit der Universität Bonn den Fokus auf Innovationen, Nachhaltigkeit und Unternehmertum. 20 bis 25 Ideen und Projekte aus diesen Themenbereichen präsentieren sich im CAMPO, der neuen Campusmensa Poppelsdorf der Bonner Universität, und stellen sich dem kritischen Urteil von bis zu 400 fachkundigen Besuchern. Die Ideengeber sollen sowohl aus dem wissenschaftlichen Bereich als auch aus der unternehmerischen Wirtschaft der Region kommen.

Mit dem 5. Ideenmarkt "Best of Startups der Region" wollen die Veranstalter innovativen Entwicklungen und möglichen Geschäftsideen, die dem wachsenden Anspruch an Nachhaltigkeit genügen, ein öffentliches Forum bieten. Durch Kooperationen und Partnerschaften lassen sich neue Chancen erschließen. In der Ausstellung und beim Austausch im Gespräch mit potentiellen Interessenten werden Wissenschaft und Wirtschaft, insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen, zusammengeführt.

Junge Unternehmen und Startups aus der Region können sich mit ihren innovativen und nachhaltigen Ideen bzw. Projekten bis zum 13. April 2017 unter www.bestofstartups.de bewerben. Am Veranstaltungstag stehen den Ausstellern für ihre Präsentation ein Stehtisch sowie Platz für ein Roll-up direkt im Tagungsbereich zur Verfügung.

Februar 21, 2017
Bonn
IHK Bonn/Rhein-Sieg

Eine starke Gründerszene

In der Region sind viele erfolgreiche Start-ups angesiedelt. Der Ideenmarkt der IHK gibt einen Überblick

04
Juli
2016

BONN/RHEIN-SIEG-KREIS Sie tüfteln in unzähligen Nachtschichten am Computer oder entwickeln futuristische Apparaturen in unscheinbaren Garagen. Denken wir an Start-ups, haben wir diese und ähnliche Bilder im Kopf. Auch wenn sie klischeehaft wirken, steckt oft ein wahrer Kern dahinter. Denn die meisten, später erfolgreichen Start-ups, also ganz junge Unternehmen, einen zwei Dinge: eine geniale Idee und wenig Geld. Und noch ein paar Zutaten sind notwendig, um aus einer Gründung ein florierendes Unternehmen zu machen: ein hoher Grad an Innovation, Wachstumspotenzial, Überraschung und Überzeugung.

"Geht es um eine lebendige Gründerszene in Deutschland, wird sofort immer Berlin genannt. Dabei gibt es auch in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis eine herausragende Szene", sagt Wolfram Schmuck von "podium49" aus Bonn. Welches Potenzial in der Region steckt, wurde kürzlich beim vierten Ideenmarkt der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg eindrücklich unter Beweis gestellt. Die IHK Bonn/Rhein-Sieg und "podium49" präsentierten die innovativsten Start-ups aus der Region.

15 Gründer und zehn Ideengeber aus Bonn und der Region waren unter 50 Bewerbern im Vorfeld ausgewählt worden, um sich beim Ideenwettbewerb auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg der Konkurrenz zu stellen.

Die drei besten Gründer wurden jetzt für ihren Unternehmer- geist belohnt. Den ersten Platz belegte das IT-Start-up Leanix. Auf Platz zwei und drei landeten die Technologie-Start-ups Sidact und WPX. Mit seiner auf Naturfaser basierenden Dämmung holten sich Ralf Pude, Agrarwissenschaftler der Universität Bonn, und sein Team den Publikumspreis. Der Schwerpunkt lag bei technologischen Entwicklungen, doch auch junge Modeunternehmen hatten es in die engere Auswahl geschafft, wie die Firma Von Floerke-Schirrmacher Moden GmbH aus Bonn.

Das Unternehmen ist mit seinen hochwertigen Modeaccessoires für Herren auf dem Weg zum Branchenführer. "Wir erfinden klassische Accessoires neu und interpretieren sie für eine junge Generation selbstbewusster, stilsicherer Männer", beschreibt Gründer David Schirrmacher seine Vision. Der von der IHK ausgerichtete Ideenmarkt solle einen Eindruck von dem vermitteln, was in der Region möglich sei, sagt Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg. "Wir wollen dafür sorgen, dass Gründer und Investoren zusammenfinden." Seiner Meinung nach sei eine Kooperation mit einer größeren Stadt wie Köln nicht notwendig. "Wir wollen kein Juniorpartner sein. Wir sind stark genug auf- gestellt."

"Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Region hängt wesentlich davon ab, wie viele Start-ups sie hervorbringt", sagt Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, über die Bedeutung einer ausgeprägten Gründerkultur. Deutschland sei derzeit ein "lahmer Haufen", was das Gründen angehe. Die bislang fehlende Leidenschaft müsse erst noch geweckt werden. "Deshalb wollen wir in Zukunft noch intensiver auf Studierende mit guten Ideen zugehen."

"Ziel des Ideenmarktes ist es zudem, Hochschule, Gründer und Wirtschaft zusammenzubringen", sagt Schmuck. Viele Gründungen entstünden aus den Hochschulen und Universitäten heraus und suchten nach finanz- kräftigen Investoren aus der Region. Diese wiederum seien immer auf der Suche nach innovativen und kreativen Ideen, um diese zu fördern. "Das scheint auch jetzt wieder gelungen zu sein. Ich habe viele positive Rückmeldungen erhalten", sagt Schmuck.

Auch die Universität Bonn möchte sich in einer Kooperation daran beteiligen. Rektor Michael Hoch hob hervor, dass die Voraussetzungen in der Bundesstadt durch viele ansässige Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft gegeben seien. "Wir müssen diese PS jetzt nur noch auf die Straße bringen", sagt Hoch.

Juli 04, 2016
Bonn/Rhein-Sieg-Kreis
General-Anzeiger

Das Ecosystem in Bonn muss noch wachsen

Gründerszene in Bonn und der Region (Sabrina Bauer, Joshua Bung und Andreas Dyck)

22
Juni
2016

BONN/RHEIN-SIEG-KREIS Beim Ideenmarkt der IHK Bonn/Rhein-Sieg präsentierten sich nicht nur Startups und Ideengeber aus Bonn und der Region, sondern auch erfahrende Unternehmer. Die diskutierten über die Möglichkeiten, die Bonn für Gründer bietet und zukünftig noch ausbauen sollte.

Bonn - das neue Silicon Valley? Nährboden für Gründergrößen wie Marc Zuckerberg oder Steve Jobs? Im Rahmen des vierten Ideenmarktes der Industrie- und Handelskammer diskutierten unter dem Titel "Ideen - Innovationen - Investitionen" erfolgreiche Geschäftsführer und Gründer über Förderungsmöglichkeiten und Hilfestellungen für Startups in Bonn und der Region. Gleichzeitig zogen sie auch eine Bilanz im Vergleich zu Berlin, dem Gründerzentrum Deutschlands.

Nach der Einschätzung von Frank Thelen, CEO der Risikokapital-Firma e42 und bekannt aus der Fernsehshow "Die Höhle der Löwen", muss sich die Gründerszene in Bonn noch weiterentwickeln. "Man kann gute Startups überall finden." Dennoch sei die Ausgangslage, also die Basis, durch Investoren und Förderungsmöglichkeiten in Berlin stärker ausgeprägt als in Bonn. "Das Ecosystem in Bonn und Köln muss noch wachsen", sagt Thelen. Daher sollte man als Gründer in Bonn auch die Verbindung zu Berlin halten, wie der Unternehmer rät.

"Das ganze ist kein Zuckerschlecken, sondern mit viel Arbeit verbunden", so Unternehmer Jörg Haas. Haas hatte sich bereits als Student selbstständig gemacht und seitdem über 50 Ideen mit auf den Weg gebracht. Dass Unternehmer von null direkt durchstarten, sei die große Ausnahme. Essentiell für eine erfolgreiche Gründung sei neben guten Ideen vielmehr Durchhaltevermögen. Haas warnt allerdings vor einem zu großem Förderbudget am Anfang: "Wer zu viel Geld am Anfang bekommt, macht nur zu viele Fehler dadurch."

Dennoch benötigen viele Ideen erst einmal eine finanzielle Starthilfe. Das Ziel besteht darin, "Unternehmen von einer Startphase in eine Wachstumsphase" zu bringen, sagt Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech-Gründerfonds über die Unterstützung des Fonds für junge Gründer. Rund 440 Jungunternehmer seien auf diese Weise bisher durch den High-Tech-Gründerfonds gefördert worden.

Wesentlich für junge Startups sei nicht nur die finanzielle Unterstützung und Beratung, sondern auch die Vernetzung mit der Szene. "Sehr hilfreich ist eine gute Vernetzung unter Startups", sagt der Geschäftsführer von T-Systems Multimedia Solutions, Peter Klingenburg.

Juni 22, 2016
Bonn/Rhein-Sieg-Kreis
General-Anzeiger

Startups aus der Region Bonn/Rhein-Sieg präsentieren sich bei Ideenmarkt

von Volker Jost

21
Juni
2016

RHEINBACH Die LeanIX GmbH aus Bonn wurde gestern Abend von einer Fachjury als "Best of Startups" in der Region Bonn/Rhein-Sieg ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen des Ideenmarktes "Best of Start-ups der Region" auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg von Ludwig Radermacher, Direktor des Hauptsponsors Kreissparkasse Köln, an Firmengründer André Christ übergeben. Die LeanIX GmbH ist spezialisiert auf IT-Management-Produkte, entwickelt hierfür moderne Unternehmenssoftware mit dem Ziel, Komplexität beherrschbar zu machen und zu reduzieren.

Der zweite Platz ging an die SIDACT GmbH aus Sankt Augustin, deren Software die Größe von Crash-Simulationsergebnissen komprimiert und somit die verteilte Produktionsentwicklung im Automobilsektor erst möglich macht. Platz drei holte sich die WPX Faserkeramik GmbH, die eine Hochleistung-Faserverbundkeramik aus der Luft- und Raumfahrt in die wirtschaftliche industrielle Anwendung überführt. Alle drei Unternehmen sind bereits erfolgreich am Markt und konnten namhafte Kunden von ihren Produkten überzeugen.

Der Publikumspreis ging an die Agrarwissenschaftler der Universität Bonn um Professor Dr. Ralf Pude, die einen neuartigen Putz mit hervorragenden Wärmedämmeigenschaften aus nachwachsenden Rohstoffen entwickeln.

Pioniergeist herrschte gestern in der Hochschule Rheinbach, denn nur selten bekommt man so viele innovative Geschäftsideen auf so engem Raum zu sehen. Nicht weniger als 15 technologieorientierte Startups aus der Region präsentierten auf dem "Ideenmarkt" ihre Produkte und Dienstleistungen und bewarben sich um die Auszeichnung als "Best of Startups".

Leider gebe es in Deutschland keine ausgeprägte Gründermentalität wie beispielsweise in den Vereinigten Staaten, bedauerte Professor Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, betonte aber: "Wir sind bestrebt, die Region zu einem Gründerschwerpunkt weiter zu entwickeln."

Dass es allerdings ein steiniger Weg ist von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen, machten die Risikokapitalgeber deutlich. "Der Aufbau eines Startups ist kein Zuckerschlecken, es erfordert unglaublich viel Entbehrung und Arbeit", wusste Dr. Jörg Haas, Gründer der HW Partners AG, die bereits 50 junge Unternehmen erfolgreich betreut habe. Man brauche ein großes Durchhaltevermögen, müsse bereit sein, Tag und Nacht zu arbeiten und dabei noch weniger zu verdienen als die eigenen Mitarbeiter. "Aber wer es am Ende schafft, der will es nie mehr anders haben", stellte er klar.

Entscheidend für den Erfolg sei eine grundsätzliche Vertriebsorientierung und die Bereitschaft, Probleme der Kunden zu lösen, ergänzte Peter Klingenburg, Geschäftsführer der T-Systems Multimedia Solutions GmbH, die erfolgversprechende neue Unternehmen im Zweifelsfall auch mit Millionenbeträgen fördere.

Während Frank Thelen, Chef der Risikokapital-Firma e42 dafür plädierte, die Region solle in Sachen Startup-Förderung enger mit Köln kooperieren, sah das Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, völlig anders: "Wir wollen nicht der Juniorpartner von Köln sein, sondern etwas Eigenes auf die Beine stellen, und dafür gibt es bereits einen ungeheuren Drive in der Region." Wichtig sei dafür auch ein Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Professor Dr. Michael Hoch, Rektor der Universität Bonn, sah das ebenso: "Wir müssen das Potenzial unserer 34 000 Studenten endlich heben." Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sei mit dem Centrum für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (CENTIM) schon jetzt auf einem guten Wege, so sein Kollege Ihne.

Gründerszene in Bonn und der Region wächst kräftig

Startups beim Ideenmarkt der IHK (Sabrina Bauer, Joshua Bung, Andreas Dyck, Fabian Vögtle)

20
Juni
2016

BONN Beim 4. Ideenmarkt der IHK in Rheinbach präsentieren sich zahlreiche Startups aus der Region. Ob Mode mit Geschichte, DNA-Analysen oder besondere Navigationsapps: Die Gründerszene in Bonn und der Region wächst kräftig.

Mode als austauschbare Ramschware, das haben drei junge Männer aus Bonn satt. Mit Folien, Chemikalien und weißen T-Shirts ausgerüstet treffen sich Marc Defosse, Angelo Galata und Janosch Wengenroth in einer Garage in Beuel, um die Modewelt umzukrempeln. Das ist nicht eben ein kleines Ziel, aber vielleicht braucht es diese Mischung aus Naivität, Kampfgeist und Glaube an die eigene Idee, um ein eigenes Unternehmen in einem umkämpften Markt zu gründen. "Ich will jedenfalls nicht über 60 sein und sagen müssen: Ich habe es nie versucht", sagt Marc Defosse, der sich um das Marketing kümmert.

Damals, im Sommer 2014 verbringen die drei Bonner ihre Nächte an einem großen Tisch, über ihren Köpfen flackern Neonröhren, die an Ketten von der Garagendecke herunterhängen, es riecht säuerlich nach Textilfarbe. 80 Euro soll ein selbst produziertes Shirt damals noch kosten, stellen sich die Jungunternehmer vor. Doch schnell wird klar: Das ist viel zu teuer. Hinzu kommt: Die Kleidungsstücke verfärben sich teilweise in der Sonne. Es ist dieser Augenblick, in dem eine Idee an ihrer Umsetzung stirbt, oder einen neuen Weg findet, um am Leben zu bleiben.

Das Trio geht einen neuen Weg. Heute produziert ihr junges Startup namens "Van Dalism" T-Shirts, die eine Geschichte erzählen. Stoffe aus aller Welt werden zu Brusttaschen verarbeitet. Die Stoffe stammen etwa von einer Voodoopriesterin aus Ghana oder von dem Stamm der Baduy auf der indonesischen Vulkaninsel Java und werden von den drei Gründern im Alter zwischen 30 und 32 Jahren von ihren Reisen mitgebracht. Es kann aber auch jeder zu einem Stoffbotschafter des Bonner Startups werden und Stoffe einschicken, aus denen dann möglicherweise eine Kollektion entsteht. Ein T-Shirt gibt es für 49 Euro. Günstigere Modelle kommen ohne historische Stoffe aus. Die Shirts sind allerdings streng limitiert, maximal hundert Stück gibt es pro Kollektion. "Wir könnten uns das Leben wesentlich einfacher machen, wenn wir 20 000 T-Shirts in China bestellen, aber das wollen wir eben nicht", sagt Defosse.

Dafür achten die Gründer auf Qualität, die Shirts sind fair gehandelt und entsprechen hohen Ökostandards. Bislang haben die drei Gründer 250 T-Shirts verkauft und suchen jetzt nach Investoren. "Unser Unternehmen steckt noch in den Kinderschuhen", sagt Defosse.

Das junge Unternehmen ist einer von 15 Teilnehmern des 4. Ideenmarktes der Industrie- und Handelskammer (IHK), der heute unter dem Motto "Best of Startups" auf dem Campus der Hochschule Bonn Rhein-Sieg in Rheinbach stattfindet. "Wir wollen zeigen, dass es auch bei uns eine Gründerszene gibt. In Bonn und der Region bewegt sich etwas", sagt Wolfram Schmuck von der IHK. "Präsentieren, vernetzen und kooperieren" seien die Ziele des Ideenmarktes. Von den mehr als 50 Bewerbern hat die IHK für die Veranstaltung zehn Ideengeber aus der Kreativwerkstatt und 15 Startups ausgewählt, deren Gründung nicht länger als vier Jahre zurück liegt. "Das ist die entscheidende Phase für junge Unternehmen", erklärt Schmuck die zeitliche Beschränkung.

Szenenwechsel in eine andere Welt: Wer einen Blick auf die Arbeit des Bonner Startups "Dr. Seibt Genomics" werfen möchte, muss zunächst einige Schutzmaßnahmen durchlaufen. Eingehüllt in einen Vlieskittel betritt man die lichtdurchfluteten Laborräume am Bonner Bogen. Auf den weißen Arbeitsflächen stehen technische Geräte. In einer Halterung stecken kleine Ampullen, in denen Wattestäbchen eingeschlossenen sind. Sie liefern die Grundlage für die Arbeit des Gründers und Pharmazeuten Benjamin Seibt und seines Teams: der Entschlüsselung unseres genetischen Codes. Anhand einer simplen Speichelprobe können Patienten ihr Risiko für bestimmte Erkrankungen, die Verträglichkeit von Lebensmitteln oder die Wirksamkeit von Medikamenten testen lassen – angefangen bei einer Laktoseintoleranz, dem individuellen Thromboserisiko bis hin zur Annahme eines Krebsmittels. So soll eine optimale Therapie erzielt werden.

"Wir sind die Ersten, die das komplett anbieten", beschreibt Seibt die Besonderheit des Startups, welches der Apotheker nach seiner Promotion gemeinsam mit der Biologin Anke Schiedel und der Fachanwältin für Medizinrecht Bettina Mecking im Juli 2014 gegründet hat. Neun Personen arbeiten seit Januar an den umfangreichen DNA-Analysen. Aus der Speichelprobe und den darin enthaltenen Wandschleimhautzellen extrahieren die Wissenschaftler zunächst die reine DNA, wie Seibt im ersten Laborraum zeigt. Nachdem die Probe verschiedene Testverfahren in den beiden weiteren Laboren durchlaufen hat, beginnt die eigentliche Arbeit der Bioinformatik. Dazu werden die Ergebnisse mit dem Human Genome 19, "der perfekten Version des Menschen" als Referenz verglichen.

Anhand von Abweichungen können Krankheiten und Intoleranzen abgeleitet werden. "Wichtig für die Patienten ist, dass sie nicht allein gelassen werden", so der Gründer. Eine Genanalyse erfolge immer nur nach einer Beratung. Auch das Ergebnis mit Tabelle, Interpretation und Therapieempfehlung ginge daher an den Facharzt. Die Idee für das spezielle Diagnostikangebot kam Seibt während einer Weltreise, als er in San Francisco mit einem älteren Mann ins Gespräch kam, der wissen wollte, ob er an Alzheimer erkranken werde. "Aus der Forschung war mir diese Möglichkeit bekannt", so der 31-Jährige. In Zusammenarbeit mit Schiedel entwickelte er Testverfahren und Businessplan.

Der ist wichtige Voraussetzung für ein neu gegründetes Unternehmen. Ein weiterer Faktor bei der Gründung und der Förderung von Startups ist außerdem die Kooperation zwischen Hochschulen und der Wirtschaft. "Wir sehen, dass dabei viele Gründungen heraus kommen,", sagt Schmuck. Über Investoren wolle man nun weitere Fördermöglichkeiten für potenzielle Gründer erschließen. Die nehmen die Jungunternehmen an die Hand und geben Orientierung.

Um Orientierung geht es auch bei einem weiteren Startup. Wie finde ich mich mit Hilfe meines Smartphones in einer fremden Umgebung zurecht? Wann muss ich zu Hause losfahren, um rechtzeitig meinen Flug zu bekommen? Diesen Fragen widmet sich José Pedro Marrón, Mitgründer des Startups "Locoslab".

Seit etwa zehn Jahren forscht der 41-Jährige zum Thema vernetzte Welt und digitale Lokalisierung. Ebenso lange arbeitet er als Professor für Informatik. Derzeit lehrt er in Duisburg. Die Idee, ein Startup zu gründen, sei ihm aber erst vor vier Jahren gekommen. "Ich war der Meinung, dass die Technologie, die ich gemeinsam mit meinen Kollegen entwickelt habe, den Menschen zugänglich und nutzbar gemacht werden muss."

Das Unternehmen habe er zusammen mit zwei weiteren Informatikern gegründet. Mittlerweile sind sie ein Team von fünf Leuten, dass sich auf die Entwicklung von Produkten aus dem Bereich digitale Lokalisierung und Geomarketing spezialisiert hat. "Wir testen derzeit zum Beispiel eine Smartcity-App. Es geht darum, Menschen den schnellsten Weg von A nach B zu zeigen. Das ist vor allem an unbekannten Orten von Nutzen", so Marrón. Dabei sind sie zum Beispiel auf die Daten von Verkehrsbetrieben und anderen Anbietern, die sich mit Lokalisierung beschäftigen, angewiesen. Das sei aber nicht weiter problematisch. "Wir sehen in ihnen keine Konkurrenten, sondern potenzielle Partner. Am wichtigsten ist, dass möglichst viele Menschen von der Technologie profitieren."

In einem Pilotprojekt hat er auch schon eine Indoor-App für die Lufthansa am Frankfurter Flughafen getestet. "Wir rechnen zum Beispiel die Gehwege im Innenbereich mit ein und testen wie lange die Sicherheitskontrolle dauert. So verpasst man keinen Flug mehr", berichtet Marrón.

Ein weiterer Dienst, den Locoslab anbietet, stammt aus dem Bereich Geomarketing. "Wenn ich zum Beispiel im Shopping-Center stehe, zeigt mir meine App nur relevante Infos an – meinem Profil entsprechend. Mir werden nur Läden angezeigt, die meinem Bedarf entsprechen. Dabei nimmt der Dienst auch Rücksicht auf Einschränkungen wie Geh- und Sehbehinderungen oder Kinderwagen und Rollstühle." Die Finanzierung des Unternehmens laufe ohne Fremdkapital. "Wir verwenden nur eigenes Geld und werden durch Forschungsprojekte von der EU unterstützt. Seit unserer Gründung sind wir profitabel", sagt Marrón.

"Wir müssen die PS auf die Straße bringen"

Ideenmarkt der IHK Bonn/Rhein-Sieg (Sabrina Bauer, Joshua Bung, Andreas Dyck)

19
Juni
2016

RHEINBACH Beim vierten Ideenmarkt der IHK Bonn/Rhein-Sieg standen die innovativsten Start-ups im Mittelpunkt. Wir haben uns unter anderem mit dem Bonner Unternehmer und Investor Frank Thelen über innovative Start-Up-Ideen gesprochen.

Das Thermometer misst 170 Grad. Professor Ralf Pude, Leiter des Fachbereichs für nachwachsende Rohstoffe der Universität Bonn, scheut sich trotzdem nicht davor, seine Hand über die Flamme zu halten, denn zwischen ihm und der sengenden Hitze liegt seine Idee. Die ist etwa zwei Zentimeter dick und besteht aus Pflanzenfasern. Das Material dämmt derart gut, dass nur ein wenig Wärme an der Oberfläche der Dämmplatte zu spüren ist. Vorteil der verwendeten Naturstoffe: Da es sich um sogenannte Großgräser handelt, liefert die Natur den Rohstoff immer wieder nach.

Ideen wie diese sollen unser Leben besser machen. Beim vierten Ideenmarkt der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg standen die innovativsten Start-ups im Mittelpunkt. 15 Gründer und zehn Ideengeber aus Bonn und der Region waren unter 50 Bewerbern im Vorfeld ausgewählt worden, um sich gestern beim Ideenwettbewerb auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg der Konkurrenz zu stellen.

Die drei besten Gründer wurden für ihren Unternehmergeist belohnt. Den ersten Platz belegte das IT-Start-up Leanix. Auf Platz zwei und drei landeten die Technologie-Start-ups Sidact und WPX. Mit seiner auf Naturfaser basierenden Dämmung konnte Pude den Publikumspreis einheimsen.

Der Schwerpunkt lag bei technologischen Entwicklungen, doch auch zwei junge Modelabels hatten es unter die engere Auswahl geschafft. Der von der IHK ausgerichtete Ideenmarkt solle einen Eindruck von dem vermitteln, was in der Region möglich sei, sagte Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg. "Wir wollen dafür sorgen, dass Gründer und Investoren zusammenfinden." Seiner Meinung nach sei eine Kooperation mit einer größeren Stadt wie Köln nicht notwendig. "Wir wollen kein Juniorpartner sein. Wir sind stark genug aufgestellt."

"Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Region hängt wesentlich davon ab, wie viele Start-ups sie hervorbringt", sagte Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg, über die Bedeutung einer ausgeprägten Gründerkultur. Deutschland sei derzeit ein "lahmer Haufen", was das Gründen angehe. Die bislang fehlende Leidenschaft müsse erst noch geweckt werden. "Deshalb wollen wir in Zukunft noch intensiver auf Studierende mit guten Ideen zugehen." Auch die Universität Bonn möchte sich in einer Kooperation daran beteiligen. Rektor Michael Hoch hob hervor, dass die Voraussetzungen in der Bundesstadt durch viele ansässige Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft gegeben seien. "Wir müssen diese PS jetzt nur noch auf die Straße bringen."

Eine weitere Start-up-Idee, das es bereits geschafft hat, lässt sich am Stand von World of VR beobachten. Nun liefern Ilmars Abrats und seine Mitstreiter bereits digitale Inhalte für Unternehmen wie die Deutsche Telekom. Ein Blick durch eine 3-D-Brille aus Pappe entführt den Besucher in virtuelle Geschäftsräume. Dort begrüßen ihn in einer Umgebung, die sich per 360-Grad-Rundumblick erkunden lässt, digitale Mitarbeiter. Diese virtuellen Welten kennt man bislang vor allem aus Videospielen. Das Jungunternehmen wolle diese Technologie nun aus der Spielecke herausholen und für Arbeitsbereiche nutzbar machen, sagen die Gründer.

"Best of Startups der Region"

4. Ideenmarkt am 20. Juni

16
Juni
2016

BONN Das Who's Who der Gründer- und Startup- Szene aus Bonn und der Region trifft sich am 20. Juni 2016 zum 4. Ideenmarkt auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, wenn es um die "Best of Startups der Region" geht. Mehr als ein Dutzend technologieorientierter Startups stellt sich dem Urteil einer Fachjury, für die das Centrum für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (CENTIM) verantwortlich zeichnet.

Die Ausstellung bietet zugleich die Möglichkeit, Projektideen und innovative Geschäftsmodelle aus den Bereichen der Hochschule und der Projektpartner zu präsentieren und durch das fachkundige Publikum bewerten zu lassen. Für die Bewerbung als Startup oder als innovative Idee haben die Veranstalter von "Best of Startups" - die IHK Bonn/Rhein-Sieg, CENTIM und podium49 - eigens eine Website unter www.bestofstartups.de eingerichtet. Hier können sich Interessenten informieren und gleich online für eine Präsentation bewerben.

Beim Kick-off um 16:00 Uhr kommen zu Wort: der Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Dr. Hartmut Ihne, Prof. Dr. Michael Hoch, Rektor der Universität Bonn, Sebastian Schuster, Landrat Rhein-Sieg-Kreis und der Präsident der IHK Bonn/ Rhein-Sieg, Wolfgang Grießl. Beim Top Talk mit erfolgreichen Unternehmern wie Dr. Jörg Haas, Gründer, Partner und Vorstand HW Partners AG, Risikokapital und Private Equity, Frank Thelen, CEO der Risikokapital-Firma e42 und "Höhle der Löwen"-lnvestor, Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds sowie Peter Klingenburg, Geschäftsführer T-Systems Multimedia Solutions GmbH, geht es um "Ideen - Innovationen - Investitionen".

Die ein bis vier Jahre alten Startups, die sich dem Wettbewerb um die Besten stellen, werden dem Publikum bei einem Elevator Pitch durch Repräsentanten der Projektpartner vorgestellt. Dazu gehören unter anderem die Wirtschaftsförderungen des Rhein-Sieg-Kreises, der Stadt Bonn und der Stadt Rheinbach, die Universität Bonn, die Alanus Hochschule, Business Campus Rhein-Sieg, Unternehmernetzwerk Rhein-Voreifel, High-Tech Gründerfonds, die Kreissparkasse Köln, ScopeVisio, die Bonner Akademie, Knauber und der General-Anzeiger Bonn.

Der Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Stefan Raetz, hat die offizielle Eröffnung der Ausstellung übernommen. Nach der Verlei- hung der Publikumspreise und der Auszeich- nung der besten Startups um 18:30 Uhr sind alle Teilnehmer zu einem Get Together bei einem Umtrunk und Imbiss eingeladen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bestofstartups.de

Trailer: "Best of Startups der Region"

Besuchen Sie uns auf dem 4. Ideenmarkt, am 20. Juni 2016

10
Juni
2016

RHEINBACH Endlich steht der Trailer zu unserer Veranstaltung www.bestofstartups.de Herzlichen Dank an alle Studierenden, die sich durch unser Filmteam in der Mittagspause stören ließen. Ein ganz besonderer Dank an den Kollegen Prof. Dr. Dr. Thomas Roeb für seinen Beitrag..

Countdown für Startups und innovative Ideen läuft

4. Ideenmarkt "Best of Startups der Region" am 20. Juni

25
Mai
2016

BONN Das Who’s Who der Gründer- und Startup-Szene aus Bonn und der Region trifft sich am 20. Juni 2016 zum 4. Ideenmarkt auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, wenn es um die "Best of Startups der Region" geht. Mehr als ein Dutzend technologieorientierter Startups stellt sich dem Urteil einer Fachjury, für die das Centrum für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (CENTIM) verantwortlich zeichnet.

Die Ausstellung bietet zugleich die Möglichkeit, Projektideen und innovative Geschäftsmodelle aus den Bereichen der Hochschule und der Projektpartner zu präsentieren und durch das fachkundige Publikum bewerten zu lassen. Für die Bewerbung als Startup oder als innovative Idee haben die Veranstalter von "Best of Startups" – die IHK Bonn/Rhein-Sieg, CENTIM und podium49 – eigens eine Website unter www.bestofstartups.de eingerichtet. Hier können sich Interessenten informieren und gleich online für eine Präsentation bewerben. Der Countdown für die Anmeldung zum Wettbewerb läuft.

Beim Kick-off um 16:00 Uhr kommen zu Wort: der Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Dr. Hartmut Ihne, Prof. Dr. Michael Hoch, Rektor der Universität Bonn, Sebastian Schuster, Landrat Rhein-Sieg-Kreis und der Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Dr. Hubertus Hillel. Beim Investors Talk mit erfolgreichen Unternehmern wie Dr. Jörg Haas, Gründer, Partner und Vorstand HW Partners AG, Risikokapital und Private Equity, Frank Thelen, CEO der Risikokapital-Firma e42 und "Höhle der Löwen"-Investor, Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, sowie Peter Klingenburg, Geschäftsführer, Geschäftsführer T-Systems Multimedia Solutions GmbH, geht es um "Ideen – Innovationen –Investitionen".

Die ein bis vier Jahre alten Startups und innovativen Ideengeber werden dem Publikum bei einem Paten Pitch vorgestellt. Zu den Projektpartnern der Veranstaltung gehören unter anderem die Wirtschaftsförderungen des Rhein-Sieg-Kreises, der Stadt Bonn und der Stadt Rheinbach, die Universität Bonn, die Alanus Hochschule, Business Campus Rhein-Sieg, Unternehmernetzwerk Rhein-Voreifel, High-Tech Gründerfonds, die Kreissparkasse Köln, ScopeVisio, die Bonner Akademie, Knauber und der General-Anzeiger Bonn.

Der Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Stefan Raetz, hat die offizielle Eröffnung der Ausstellung übernommen. Nach der Verleihung der Publikumspreise und der Auszeichnung der besten Startups um 18:30 Uhr treffen sich alle Teilnehmer zu einem Get Together an den Ständen der Startups und Ideengeber.

Ideenwettbewerb der Region Bonn/Rhein-Sieg

03
Mai
2016

DÜSSELDORF Am 20. Juni 2016 werden in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (Campus Rheinbach) die besten Startups der Region gesucht. Zur Bewerbung aufgerufen sind junge, wachstumsträchtige Startups und junge Unternehmen mit innovativen Geschäftsideen, die z.B. die Themen Mobilität, Energie, Technologie, Digitalisierung oder Umwelt betreffen.

Das "Best of Startups der Region" führt die Bewerber mit erfolgreichen etablierten Unternehmen zusammen und vernetzt die Startup-Szene der Region. Den Besten winkt die Unterstützung mit Leistungspaketen der Partner und Förderer. Anmeldeschluss ist der 30. Mai. Weitere Informationen und Bewerbungsformulare gibt es hier.

Veranstalter sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, podium49 zusammen mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Beste Startups und Ideen aus der Region gesucht

Best of Startups und 4. Ideenmarkt am 20. Juni in Rheinbach

08
Apr
2016

BONN Wirtschaft und Wissenschaft suchen die besten Startups und Ideen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg. "Mit der wachsenden Zahl innovativer Unternehmensgründungen entwickelt sich auch in der Region Bonn/Rhein-Sieg eine attraktive Startup-Szene", sagt Wolfgang Grießl, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Nach 23 erfolgreichen Ideenbörsen und drei Ideenmärkten für die Kreativwirtschaft sowie neun IHK-innovativ Foren richten die IHK Bonn/Rhein-Sieg und podium49 mit "Best of Startups der Region" in diesem Jahr gemeinsam mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Centrum für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (CENTIM) den Fokus auf bereits gegründete, bis zu vier Jahren bestehende, innovative Unternehmen. Sie präsentieren mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Köln und vielen weiteren Projektpartnern neue Geschäftskonzepte, Verfahrensweisen, Produkte oder Technologien aus Bereichen wie Mobilität, Energie, Umwelt oder Digitalisierung. In der Ausstellung werden zudem innovative Geschäftsideen präsentiert.

"Best of Startups der Region" gehen einher mit dem 4. Ideenmarkt, so dass die gemeinsame Veranstaltung die besten Startups und die innovativsten Geschäftsideen präsentiert. Die Veranstaltung findet am Montag, 20. Juni, ab 16 Uhr auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt. Innovative und junge Unternehmen, die sich auf dem Marktplatz der besten Startups der Region präsentieren möchten, wenden sich an Heike Ollig, Organisationsbüro podium49, Schlossstraße 49, 53115 Bonn, Telefon 0228 212399, E-Mail heike.ollig(at)podium49.de.

In Rheinbach stellen sich junge, wachstumsträchtige Startups und innovative Geschäftsideen der Bewertung durch ein fachkundiges Publikum vornehmlich aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie durch eine Fachjury. "Best of Startups der Region" führt sie zusammen mit erfolgreichen etablierten Unternehmen und Risikokapital und vernetzt die Szene der Region. Den Besten winkt die Unterstützung mit Leistungspaketen der Partner und Förderer. Inputgeber sind u. a. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (angefragt), Rhein-Sieg-Landrat Sebastian Schuster, Bürgermeister Stefan Raetz (Rheinbach), Prof. Dr. Hartmut Ihne (Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg), Frank Thelen (CEO Risikokapital-Firma e42), Dr. Jörg Haas (Gründer, Partner, Vorstand HW Partners AG), Peter Klingenburg (Geschäftsführer T-Systems Multimedia Solutions) und IHK-Präsident Wolfgang Grießl.

Best of Startups beginnt um 16 Uhr mit Input aus Politik, Unternehmen/Venture Capital und Wissenschaft. Um 17 Uhr öffnet die Ausstellung mit der Präsentation von technologieorientierten Startups aus der Region und innovativen Geschäftsideen. Gegen 18:30 Uhr erfolgt die Verleihung der Publikumspreise und Auszeichnung der besten Startups durch die Fachjury. Um 19 Uhr schließt sich das Get Together mit Informationsaustausch und Networking bei einem Umtrunk und Imbiss an.

April 8, 2016
Bonn
IHK Bonn/Rhein-Sieg